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<pre>Frag‘ nach bei Viktor Skripnik, der in der Spielzeit 2015/16 bei Werder Bremen die ersten drei Liga-Spiele verloren hat und kein viertes mehr bestreiten durfte.  <p> Ein bisschen anders sieht die Welt bei Hannover 96 derzeit aus. Die Mannschaft von Andre Breitenreiter ist im Bezug auf ihre Resultate eine der ausgeglichensten der Bundesliga. Acht Siege, acht Unentschieden, sieben Niederlagen, selbst die Tore sind mit 32:33 nahezu angeglichen.  <p>  Eine starke erste Halbzeit reichte letztlich nicht, um in Sachsen zu punkten. <p> Der einstmals spannungsgeladene Nord-Süd-Klassiker zwischen dem FC Bayern und dem Hamburger SV wurde bereits über einhundert Mal in der Bundesliga aufgeführt — die am Samstag anstehende 106. Auflage dürfte vorerst aber die letzte sein. <p>  Da sich in dieser Partie eine gewisse Urlaubsreife angedeutet hatte, dürfte die Winterpause nun aber genau zur rechten Zeit gekommen sein: Am Samstag sollte die Gefahr nun schon um einiges geringer ausfallen, dass der FC Augsburg abermals in einem Heimspiel gegen einen Underdog Federn lässt.  </pre>


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<pre>In dieser Hinsicht sind die Breisgauer ein gebranntes Kind. Immer, wenn sich Freiburg für einen europäischen Bewerb qualifiziert hat, stieg der Klub zwei Saisonen später ab. Das war zuletzt in der Saison 2015/16 der Fall. Zwei Jahre, nachdem der SCF sogar in der Gruppenphase zu Werke gegangen war, musste die Streich-Elf in die Zweitklassigkeit hinunter.  <p> Kovac hat die Startformation umgekrempelt und auch sonst Allerlei probiert. Doch die Bewegung nach vorne passt einfach nicht, als Zuschauer stellt man sich die Frage, wie die SGE zum Torerfolg kommen soll. Alleine das Vorhandensein von Alex Meier genügt nicht, zumal Eintrachts Top-Goalgetter zuletzt verletzungsbedingt passen musste.  <p>  Enttäuschend verlief dagegen der Saison-Auftakt für den FC Augsburg. Die Fuggerstädter mussten sich am Spieltag beim Hamburger SV mit 0:1 geschlagen geben. <p> Nichtsdestotrotz sind die Gladbacher weiterhin am Europapokal dran, das Duell mit Frankfurt hat wegweisenden Charakter: <p>  Eine Niederlage in Augsburg könnte ein Abrutschen bedeuten. Vor allem auswärts hat der „Club“ enorme Probleme: Ein Punkt bei vier Partien ist deutlich zu wenig, um dem Abstiegskampf zu entfliehen. Da schafft auch die bemerkenswerte Heimbilanz kaum Abhilfe.  </pre> 


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<pre> Schließlich gaben sich seine Mannen gegen Leverkusen (1:4), Marseille (2:5) und Hoffenheim (2:5) nicht nur mit „einfachen“ Niederlagen zufrieden; allein in diesen drei zugegebenermaßen anspruchsvollen Prüfungen fingen sich die Sachsen sagenhafte 14 Gegentreffer ein.  <p> „Ich freue mich total über die gute Leistung meiner Mannschaft. Wir sind aus einer guten Grundordnung heraus mutig aufgetreten und haben immer wieder den Weg nach vorne gesucht“, zeigte sich Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel sichtlich zufrieden.  <p>  Eine Klausel im Vertrag verhindert einen Einsatz, wie Gladbach-Sportdirektor Max Eberl verriet. „Dem FCA war es sehr wichtig, dass sein früherer Publikumsliebling nicht im ersten Heimspiel gegen sie aufläuft. Diesem Wunsch haben wir entsprochen.“ <p>  Kein Wunder beim konzept- und ideenlosen Auftreten der Gladbacher. Die Fohlen versuchen zwar den Ball hoch zu gewinnen, was immer wieder gut gelingt, doch wirklich gute Chancen sind eher Mangelware und überwiegend folgten überhastete Schüsse. <p>  Es war bereits der zweite Meier-Joker, der stach. Beim 1:0-Sieg gegen Frankfurt war mit Sandro Sirigu schon einmal ein Einwechselspieler zum Matchwinner avanciert.  </pre>


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<pre> Mit den Gladbachern treffen sie zwar auf eine ziemlich heimstarke Mannschaft, doch auch die Auswärtsbilanz der Dortmunder kann sich sehen lassen. 5 Spiele, 4 Unentschieden, die zweitmeisten Auswärtstore — in Summe die drittbeste Auswärtsmannschaft der Liga.  <p> Damit liegen die Augsburger mit 36 Punkten und einer Tordifferenz von plus 1 auf Tabellenplatz 10. Das Thema Abstieg dürfte sich aufgrund von 16 Punkten Vorsprung auf den ersten Nichtabstiegsplatz wohl erledigt haben.   <p> Letztlich hatte Dortmund in der vergangenen Bundesliga-Spielzeit alles andere als eine Top-Auswärtsbilanz. Sechs Siege, sechs Remis und fünf Niederlagen standen zu Buche. Das Torverhältnis war mit 24:26 sogar negativ. <p>  Folglich müsse man auch mit dem erreichten Punkt mehr als zufrieden sein, so der Ã–sterreicher, wenngleich im Breisgau durchaus drei Zähler möglich gewesen wären.  <p> „Wir hätten gerne mehr Punkte, das ist klar. Aber es gibt Phasen in der Saison, in denen wir zu kämpfen haben. Das tun wir. Und das tun wir geschlossen und gemeinsam“, erklärte der Augsburger Sportfunktionär.  </pre>


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<pre> Die Feststellung, dass Domenico Tedesco brotloser Kunst eine konsequente Absage erteilt, ist deshalb auch nicht als ein Vorwurf zu verstehen: Überaus respektabel setzte der junge Trainer die Maßgabe um, aus den vorhandenen Möglichkeiten das absolute Punkte-Maximum zu machen.  <p> Obwohl es die Mannschaft von Niko Kovac in der Commerzbank-Arena ausschließlich mit echten Hausnummern zu tun bekam, ist die Ausbeute nahezu perfekt; bei vier Siegen willigte die Eintracht lediglich gegen die Bayern und die Berliner Hertha in jeweilige Punkteteilungen ein.  <p>  So vermag man den Grün-Weißen insbesondere vor keiner der noch an der Weser zu absolvierenden Prüfungen (gegen Frankfurt, Leipzig und Dortmund und Leverkusen) Punkte zu garantieren — der Klassenerhalt wird entsprechend wohl vor allem auswärts in trockene Tücher zu bringen sein. <p>  Seit neun Spieltagen konnte die Mannschaft von Andre Breitenreiter keine weiße Weste behalten. In der ganzen Saison sogar erst vier Mal.  <p> Am Wochenende mussten sich die Hessen als erster Bundesligist in dieser Saison in Wolfsburg geschlagen geben. Die Kovac-Truppe kassierte eine 0:1-Pleite beim VfL und erlebte mit dieser Pleite das Ende einer Serie von acht ungeschlagenen Bundesliga-Spielen.  </pre>


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